Holzpool: Kaufberatung


Was ist ein Holzpool?

Der Holzpool gehört zur Kategorie der Aufstellpools, genauso wie die Stahlwandpools, Frame Pools und Quick Up Pools. Diese Arten von Swimmingpools werden so genannt, weil sie einfach im Garten aufgestellt werden können, im Gegensatz zu einem gemauerten oder betonierten Schwimmbecken. Bei Holzpools bestehen die Wände aus Holzbalken, die je nach Bauart bis zu 45 mm dick sein können. Sie werden wie Puzzleteile zusammengesetzt. Damit der Pool dicht ist, wird er innen komplett mit Folie ausgekleidet. Die Pools sind in verschiedenen Ausführungen und Größen erhältlich. Die meisten Holzpools haben eine achteckige Form und sind 120 bis 135 cm hoch. Es gibt sie aber auch als runde Becken und in der Rechteck-Form eines klassischen Schwimmbeckens. Das Fassungsvermögen bewegt sich zwischen 20.000 Liter und 340.000 Liter. Zu einem Holzpool gehört ein umfangreiches Sortiment an Zubehör und Pooltechnik, wie Sandfilteranlage, Poolheizung, Gegenstromanlage und Sonnendeck.

Welche Vorteile hat ein Holzpool?

  • Stabiler und langlebiger als Frame Pools: Obwohl Holzpools zu den Aufstellpools gehören, sind sie wesentlich stabiler als andere Poolarten dieser Kategorie. Wenn sie regelmäßig gepflegt werden, können sie weitaus mehr als 10 Jahre halten.
  • Tropisches Holzflair im Garten: Zudem machen Holzpools äußerlich einen guten Eindruck, weil sich die hölzerne Beckenwand harmonisch in das Gesamtbild des Gartens einfügt. Man fühlt sich wie in den Tropen. Andere Aufstellpools sehen immer irgendwie billig oder provisorisch aus, ein Holzpool macht dagegen einen wertigen und soliden Eindruck.
  • Aufbau ohne Fachleute möglich: Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass zu seinem Aufbau keine Fachleute benötigt werden. Zwei Personen mit handwerklichem Geschick können einen Holzpool bequem über das Wochenende aufbauen.
  • Versteckte Pooltechnik: Bei anderen Aufstellpools steht die Pooltechnik (Filteranlage, Umwälzpumpe) meist auf der Wiese neben dem Pool herum. Zu den meisten Holzpools gehört dagegen ein sogenannter Technikraum: eine kleine Hütte, in der die Pooltechnik unauffällig ihre Arbeit verrichtet und gleichzeitig vor Wind und Wetter geschützt ist.
  • Installation einer Gegenstromanlage möglich: Dank der stabilen Konstruktion des Holzpools kann auch eine Gegenstromanlage installiert werden. Damit wird im Pool eine Strömung erzeugt, die das Schwimmen erleichtert und zur Massage benutzt werden kann.

Welche Nachteile hat ein Holzpool?

  • Aufbau aufwendiger als bei anderen Aufstellpools: Ein Holzpool erfordert im Vergleich mit anderen Aufstellpools, wie ein Quick Up Pool, einen gewissen Mehraufwand bei der Montage. Im Vergleich zu einem gemauerten Schwimmbecken hält sich die benötigte Arbeit jedoch in Grenzen. Wer handwerklich nicht so versiert ist, kann sich an den Händler oder Hersteller wenden. Viele der Unternehmen bieten gegen Aufpreis einen Aufbauservice an.
  • Teurer als andere Aufstellpools: Ein Holzpool ist teurer als andere Aufstellpools. Das ist aber nur auf den ersten Blick ein Nachteil. Erstens ist er immer noch viel günstiger als ein gemauertes Schwimmbecken, zweitens hat er eine wesentlich längere Lebensdauer als andere Poolarten. Wenn das bei den Kosten mit einberechnet wird, ist das Preis-Leistungsverhältnis eines Holzpoos sogar sehr gut.

Welche Arten von Holzpools gibt es?

Achteck-Pool (Rund und Oval)

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Holzpools dieser Bauart sind sehr beliebt und stellen die Mehrheit des Angebots dar. Das liegt daran, dass die achteckige Form fast so stabil wie ein Kreis ist. Gleichzeitig lässt es sich aber leichter herstellen, weil es sich um 8 gerade Wände handelt, die durch Profile miteinander verbunden sind. Die Seiten bestehen aus relativ kurzen Holzbalken, die aufgrund ihrer Größe sehr stabil sind. Deswegen können die meisten Achteck-Pools einfach auf dem Rasen aufgestellt werden. Bedingt durch die Form eignen sich die runden Achteck-Pools nur schlecht zum Schwimmen, während in den ovalen Achteck-Pools ein paar Schwimmrunden gedreht werden können, wie z.B. in dem Weka Massivholzpool 594 A mit den Maßen 8,5 x 3,7 x 1,16 m. Kleinere runde Achteck-Poos sind schon ab 1.700 Euro erhältlich, während die größeren ovalen sich in einem Preisbereich zwischen 3.600 und 5.500 Euro bewegen.

Rundpool

Diese Form ist bei Holzpools seltener anzutreffen. Durch die runden Wände ist der Wasserdruck nach allen Seiten gleichmäßig stark. Dadurch können die meisten runde Holzpools frei stehend aufgestellt werden und brauchen nicht in der Erde versenkt zu werden. Sie benötigen lediglich eine ebene Stellfläche, größere Modelle ein Betonfundament. Um der Wand größere Stabilität zu geben, sind die Holzbalken bei Rundpools senkrecht angeordnet. In Rundpools kann man, bedingt durch die Form, nur schlecht schwimmen. Zudem haben die meisten dafür eine zu geringe Wassertiefe. Sie eignen sich eher zum Abkühlen und Planschen. Ein Beispiel für einen runden Holzpool ist der Holzpool CLEMENS von ISIDOR mit 240 cm Durchmesser und 107 cm Höhe. Solche Pools sind bereits ab 1.000 Euro erhältlich.

Rechteckige Pools

Obwohl diese Art von Holzpools ebenfalls zur Kategorie der Aufstellpools gehören, stehen sie einem konventionellen Schwimmbecken in nichts nach. Die größeren Modelle sind etwa 8 m lang und 4 m breit. Bei einem Wasserstand von mindestens 1,2 m können in einem Pool dieser Größe 2 Erwachsene ihre Bahnen ziehen, ohne sich gegenseitig in die Quere zu kommen. Aufgrund ihrer stabilen Konstruktion können selbst solche großen Pools meist auf die Erde aufgestellt werden und brauchen nicht in den Boden versenkt zu werden.

Die Rechteckbecken benötigen laut Herstellern allerdings ein Betonfundament, damit die mitgelieferten Stützstreben darin mit eingegossen werden. [1] Damit ist deren Aufbau etwas aufwendiger. Außerdem muss man hier mit Preisen ab 5.700 Euro aufwärts rechnen.

Worauf muss beim Kauf eines Holzpools geachtet werden?

Der Kauf eines Holzpools ist eine beachtliche Investiton, für die man je nach Poolgröße und Ausstattung mehrere Tausend Euro veranschlagen kann. Deswegen empfiehlt es sich, vor der Bestellung genau zu überlegen, welche Größe für Sie geeignet ist, sowie auf die Holzart und die richtige Imprägnierung zu achten.

Größe: Schwimmen oder Planschen?

Viele Menschen glauben, dass ein Holzpool um so besser sei, je größer er sei. Das stimmt nicht unbedingt. Ein großer Pool in einem kleinen Garten wirkt oft deplatziert und stört das Gesamtbild. Auch ist für eine Familie mit Kindern ein flacher Pool, in dem man herrlich planschen kann, die bessere Wahl. Zudem sollte bedacht werden, dass ein großer Pool auch höhere Betriebskosten verursacht. Wer nicht regelmäßig badet, sondern nur ab und zu zur Abkühlung in den Pool springt, wird auch durchaus mit einem kleineren Modell zufrieden sein: z.B. mit 2,4 m Durchmesser oder einem etwas größeren mit 4 m Durchmesser und ca. 1 m Tiefe. Solche Pools kosten zwischen 1.500 und 3.000 Euro.

Wer in seinem Holzpool schwimmen möchte, benötigt dafür ein Modell, das mindestens eine Wassertiefe von 1,20 m bietet. Alles darunter ist zum Schwimmen viel zu flach. Runde oder achteckige Pools eignen sich ebenfalls nicht besonders gut zum Schwimmen. Eine geeignete Größe zum Schwimmen wäre ein Holzpool mit den Maßen 7 m Länge, 4 m Breite und 1,2 m Wandhöhe, wie z.B. der Massivholz-Swimmingpool Korfu (der bei Amazon erhältlich ist). Solche Pools gibt es ab ca. 4.000 Euro zu kaufen.

Welche Holzart?

Besonders geeignet für ein Holzpool sind Hölzer der nördlichen Breitengrade, wie z.B. die „Nordische Fichte“ oder der „Nordischer Kiefer“. Die langen kalten Winter und die kurzen Sommer in diesen Breitengraden führen zu einem langsamen Wachstumstempo der Bäume. Dadurch bilden diese Hölzer sehr eng stehende Jahresringe und sind infolgedessen beständiger und langlebiger. Die Dicke der Holzbalken sollte mindestens mindestens 45 mm betragen.

Darüber hinaus ist es empfehlenswert, wenn das Holz FSC – zertifiziert ist. Hölzer mit diesem Zertifikat erfüllen bestimmte Prinzipien, nach denen die ökologischen Funktionen der bewirtschafteten Wälder erhalten bleiben und bedrohte Tier- und Pflanzenarten vor Aussterben geschützt sind.

Die Holzimpregnierung

Das Holz eines Holzpools sollte imprägniert sein, damit es vor dem Befall durch holzzerstörende Pilze, Insekten und Larven geschützt ist. Nur so kann man es bedenkenlos im Garten mit direktem Kontakt zum Boden einsetzen, ohne dass es nach kurzer Zeit verfault. Wichtig ist, dass das Holz durch Kesseldruck-Imprägnierung oder Kesselvakuumdruck-Imprägnierung behandelt wurde und nicht durch ein druckloses Holzschutzverfahren. Beide genannten Arten gehören zu den Holzschutzverfahren der Klasse IV. Im Gegensatz zu drucklose Holzschutzverfahren, wie Streichen, Spritzen oder Tauchen, erhält man damit eine gleichmäßigere Verteilung des Imprägniermittels, da dieses unter hohem Druck von ca. 10 bar mehrere Stunden lang in das Holz gepresst wird. Da auch die Eindringtiefe des Imprägniermittels größer ist, ist auch die Wirkung der  Imprägnierung stärker. Teilweise wird vor der Behandlung die Luft aus dem Holz mittels Vakuum gezogen. Wichtig ist ebenfalls, dass die Holzbalken chromfrei imprägniert wurden, denn Chrom(VI)-haltige Holzschutzmittel bringen gesundheitlicher Gefahren mit sich. Ganz oder teilweise eingelassene Pools sollten zusätzlich durch die Delta MS Feuchtigkeitssperre geschützt werden, welche das Becken gegen das Erdreich abschirmt.

Stärke der Poolfolie

Die Stärke der Poolfolie sollte mindestens 0,6 mm und besser 0,7 mm betragen, damit diese einen hohen Schutz bieten kann.

Zusammenhalt mittels Verzahnung

Bei den meisten Holzpools wird der Zusammenhalt mittels einer Metallstrebe in den Ecken gewährleistet. Noch besser in Hinsicht auf die Stabilität sind jedoch die Ausführungen, bei denen die Ecken des Holzpool fest miteinander verzahnt sind.

Ausstattung

Damit ein Holzpool optimale Badefreuden bringt, ist eine Menge an Zubehör notwendig, von der Poolleiter über die Sandfilteranlage bis hin zu einer Abdeckplane, Einlaufdüse, Schläuche und Skimmer. Besonders Neulinge werden von der Vielzahl der Angebote und verschiedenen Artikel schnell verwirrt. Das Ergebnis können teure und ärgerliche Fehlkäufe sein. Um so etwas zu vermeiden, ist es ratsam, Komplettsets zu kaufen. Die meisten Hersteller bieten diese Option an. Ein Komplettset enthält praktisch alles, was zum Betrieb des Pools benötigt wird. Man kann sicher sein, dass alle Teile passen und einwandfrei miteinander kombiniert werden können. Falls nicht, greift die Herstellergarantie. Dazu kommt auch, dass ein Komplettset günstiger ist als wenn die Produkte einzeln gekauft werden.

Wie wird der Holzpool aufgestellt?

Vor dem Kauf muss zunächst der Stellplatz vorbereitet werden. Ob ein Betonfundament erforderlich ist oder nicht, hängt davon ab, um welche Art Pool es sich handelt und wie groß er ist. Bevor man sich im Internet Ratschläge von Unbekannten einholt, sollte man zuerst die Produktinformationen des Herstellers konsultieren. Dort steht, welche Art von Fundament benötigt wird und ob der Pool in die Erde versenkt, teileingelassen oder frei aufgestellt werden muss/ kann.

Bei kleineren Pools zum Aufstellen reicht oft auch eine ebene Stelle auf dem Rasen. Wird ein Fundament gegossen, muss berücksichtigt werden, dass der Beton Zeit zum Aushärten braucht. Natürlich sieht es besser aus, wenn der Holzpool teilweise in der Erde versenkt wird. Wenn man jedoch so ein Vorhaben plant, sollte man bedenken, dass dadurch die Baukosten steigen.

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Bei der Anlieferung sollte am besten eine kompetente Person anwesend sein, die überprüfen kann, ob die Lieferung vollständig ist. Es wäre sehr ärgerlich, wenn der Pool wegen eines fehlenden Teils nicht aufgestellt werden könnte. Zum Aufbau liefert der Hersteller in der Regel eine ausführliche Aufbauanleitung. Bei manchen Modellen liegt sogar eine DVD dabei. Tipps und gute Ratschläge gibt es auch im Internet.

Zur Vorbereitung der Aufstellung gehört auch die Installation eines Stromanschlusses und eines Abflusses. Die Pooltechnik braucht Strom und wenn Wasser aus dem Pool gepumpt wird, darf es nicht einfach auf den Rasen geleitet werden, weil die darin enthaltenen Chemikalien die Pflanzen schädigen. Die Installationen müssen von einem Fachmann ausgeführt werden.

Wie wird der Holzpool gefüllt?

Am bequemsten geht es natürlich mit einem Gartenschlauch. Bei einem großen Holzpool kann das aber sehr lange dauern. Entgegen landläufiger Meinung füllt die Feuerwehr den Pool nicht, ganz einfach weil sie keine Wasserzähler hat. Am besten setzt man sich mit seinem zuständigen Wasserwerk in Verbindung und fragt nach. Dort kann man Standrohre mit integrierten Wasserzählern ausleihen, die an den nächsten Hydranten angeschlossen werden. Die Schläuche kann man sich bei der Feuerwehr ausleihen. Bei dieser Methode kostet das Wasser nur halb so viel wie aus dem Trinkwassernetz. Außerdem geht das Auffüllen wesentlich schneller. Manche Wasserwerke bieten auch einen günstigen Tarif für Kleingärtner an.

Welche Wartung und Pflege benötigt ein Holzpool?

Ein Holzpool ist sehr pflegeleicht. Die tägliche Reinigung des Wassers wird durch die Pooltechnik erledigt. Zudem besitzen kesseldruckimprägnierte Pools bereits einen Schutz gegen Feuchte und holzzerstörende Organismen. Um die natürliche Farbe des Holzes zu erhalten, ist es empfehlenswert, die Holzwand mit Holzschutzlack bzw. einer farblosen Lasur zu streichen und den Anstrich von Zeit zu Zeit zu erneuern.

Weitere Pflege bedarf außerdem die Poolfolie. Durch die UV Strahlung der Sonne wird sie brüchig und muss im Durchschnitt alle 2 bis 4 Jahre erneuert werden.

Wie übersteht ein Holzpool den Winter?

Die Vorbereitungen auf den Winter sollten beginnen, sobald die ersten Nachtfröste auftreten. Das Wasser sollte nicht vollkommen abgelassen werden, denn es sorgt dafür, dass auf die gesamte Pool-Struktur stets die richtige Spannung ausgeübt wird [3]. Es genügt, den Wasserspiegel soweit zu senken, dass er ein paar Zentimeter (Herstellerangaben beachten) unterhalb der Einsaugöffnung des Skimmers liegt.

Vor dem Abpumpen des Wassers wird der Pool noch gründlich gereinigt. Kalkränder und Algenbeläge können eventuell mit einer Bürste entfernt werden. Zum Abpumpen verwendet man entweder eine Tauchpumpe oder je nach Pool-Modell stellt man das Mehrwegeventil der Sandfilteranlage auf „Entleeren“ ohne die Pumpe anzuschalten, sodass das Poolwasser durch die Schwerkraft abgelassen werden kann. [3] Die hydraulischen Anschlüsse und die Filteranlage müssen ebenfalls nach Hersteller-Anleitung überwintert werden.

Des Weiteren wird in das Poolwasser ein Algenbekämpfungs– sowie ein Überwinterungsmittel entsprechend der Dosierungsvorschrift gegeben. Ein Überwinterungsmittel wie Winterfit verhindert grundsätzlich das Ansetzen von Kalk und Schmutz an der Beckenauskleidung. Das Einfrieren des Wassers kann man durch Eisdruckpolster (Schwimmkörper) verhindern, die im Wasser schwimmen und der Bildung einer geschlossenen Eisdecke entgegenwirken. Denn Eis kann auf die Poolwände seitlich einen großen Druck ausüben, der zu Beschädigungen am Pool führen kann. Den Abschluss bildet die Winterplane, die den Pool komplett abdeckt. Sie ist lichtdicht und verhindert nicht nur, dass Staub und Schmutz in den Pool gelangen, sondern stoppt das Algenwachstum.

Welches Zubehör empfiehlt sich?

Gegenstromanlage

Eine Gegenstromanlage ist eine Einrichtung, die im Holzpool eine starke Strömung erzeugt. Das ist besonders bei kleineren Pools ein Vorteil, da man mit einer Gegenstromanlage praktisch auf der Stelle für längere Zeit schwimmen kann, indem man gegen die Strömung arbeitet. Damit kann man auch in einem Rundpool gut schwimmen. Das Prinzip ist ganz einfach. Durch eine breite Ansaugöffnung wird das Wasser eingesaugt. Die Öffnung ist groß genug, damit kein gefährlicher Sog entsteht. Das Wasser legt nur einen kurzen Weg zurück und strömt durch eine Düse wieder ins Becken zurück. Gegenstromanlagen gibt es als Einbaugeräte oder als Nachrüstsatz zum Einhängen.

Poolheizung

Wer oft und gerne badet, sollte den Kauf einer Poolheizung erwägen. Damit kann man von Ende März bis weit in den Oktober hinein baden.

Sonnendeck

Das ist eine hölzerne Liegefläche, die direkt an den Holzpool angebaut wird. Darauf kann man sich nach dem Baden sonnen oder einen Cocktail schlürfen. Viele Poolhersteller bieten Pools inklusive Sonnendecks an, wie am Beispiel des Weka Massivholzpool 593 BDa die Sonnendecks in dem Fall aus demselben Material wie der Holzpool gefertigt sind, passen sie ausgezeichnet dazu und wirken nicht wie ein Fremdkörper.

Wo kauft man einen Holzpool am besten?

Eines steht fest, ein Holzpool ist kein Produkt, das man jeden Tag kauft und das es an der nächsten Ecke gibt. Fachgeschäfte, in denen es Holzpools gibt, sind selten. Der Besuch dort kostet viel Zeit und eine lange Anfahrt. Am besten bestellt man seinen Holzpool im Internet. Dort gibt es nicht nur eine große Auswahl, man kann sich auch ausführlich vor dem Kauf informieren. Neben den Produktbeschreibungen findet man dort auch Testergebnisse, Expertenmeinungen und Rezensionen anderer Kunden. Zu den größten Vorteilen gehört jedoch, dass man im Onlineshop rund um die Uhr bestellen kann und das die Bestellung bequem nach Hause geliefert wird, wie z.B. bei Amazon.

Zusammenfassung

Ein Holzpool ist ein solider Aufstellpool, der eine Lebenserwartung von vielen Jahren hat. Sie können auch von Laien in kurzer Zeit aufgestellt werden und sind eine kostengünstige Alternative zu einem klassischen gemauerten Schwimmbecken. Darin kann man ebenso gut baden und schwimmen. Ein Holzpool wertet das Grundstück auf und bringt viele Stunden sommerliches Badevergnügen im eigenen Garten. Marktführer im Bereich Holzpools ist gegenwärtig die Firma Procopi, gefolgt von Weka, Karibu, INTERLINE und Future Pool.

Quellen und weiterführende Links:

[1] wellpool24.de
[2] schwimmbad.de
[3] pooldoktor.at

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