Hauswasserwerk: Funktionsweise & Vergleich


Es erfordert schon einiges an Arbeit, will man den eigenen Garten in eine blühende Oase verwandeln. Rasen, Blumen-und Gemüsebeete, Bäume, Büsche und Hecken brauchen viel Aufmerksamkeit um prächtig zu blühen, zu wachsen und Ertrag abzuwerfen. Und auch der eigene Gartenteich muss gut gepflegt werden, wenn daraus kein unansehnlicher Tümpel werden soll. Für alle die, die mit der Bewässerung ihres Gartens nicht ihre Wasserrechnung in ungeahnte Höhen treiben möchten, ist ein Hauswasserwerk die ideale Lösung. Mit einigen Modellen ist auch das Abpumpen von Teichen während einer umfassenden Teichreinigung mit dem Teichschlammsauger möglich.

Hauswasserwerk Vergleich

 
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Unsere Bewertung



Aufnahmeleistung1300 Watt1300 Watt1100 Watt
Max. Fördermenge5400l/h4500 l/h 4100 l/h
Max. Förderhöhe 48 m48 m48 m
Max. Ansaughöhe 7 m8 m8 m
Druckbehälter/ Kessel
Durchflussautomatik
Pumpengehäuse Edelstahl
Kunststoff
Überhitzungsschutz

Trockenlaufschutz
erst ab HWW 6000/25 INOX
Vorfilter integriert
kann aber nachgerüstet werden
Geeignet für
  • Wasserversorgung im Haus und Garten
  • Beregnung und Bewässerung von Grünanlagen
  • als Brunnen- und Regenpumpe
  • Leerpumpen von Schwimmbecken und Gartenteichen
  • Brauchwasserversorgung
  • nicht zur Trinkwasserversorgung
  • Bewässern und Gießen von Grünanlagen und Gärten
  • Betrieb von Rasensprengern
  • Wasserentnahme aus Teichen, Bächen, Regenwasser-Zisternen und Brunnen
  • Brauchwasserversorgung
Gewicht12,8 kg19 kg13 kg

Wie funktioniert ein Hauswasserwerk?

Hauswasserwerk Funktionsweise

Möchte man ein Hauswasserwerk betreiben, dann benötigt man in der Regel zunächst einmal einen Brunnen oder eine Zisterne, in der Regenwasser gesammelt wird. Das Hauswasserwerk selber besteht grundsätzlich aus drei Komponenten. Dabei handelt es sich um eine Pumpe, einen Behälter für den Druckausgleich und eine Steuerung für den Druckausgleich.

Als Pumpe wird meist eine Kreiselpumpe verwendet. Diese befördert das Wasser aus dem Brunnen oder aus der Zisterne zunächst in den Druckbehälter.

Wozu ein Druckbehälter?

Bei dem Druckbehälter, auch Kessel genannt, handelt es sich um eine Hydrophore oder ein Membrandruckbehälter. Dieser ist entweder mit einem Gas (meist Stickstoff) oder Luft gefüllt. Wenn Wasser in dem Behälter ankommt, wird das Gas zusammengedrückt und der Druck steigt an. Wenn Wasser entnommen wird dehnt sich das Gas aus, und der Druck sinkt. Ein Druckwächter (Druckschalter) kontrolliert den geänderten Druck beim Zulauf und Entnahme des Wassers. Die Pumpe zur Förderung von Wasser wird erst dann wieder eingeschaltet, wenn der vorgegebene Druck im Druckbehälter unterschritten wird. Sie wird also nicht nach jeder Wasserentnahme sofort in Gang gesetzt. Das ist bei der Entnahme geringer Wassermengen, zum Beispiel beim Händewaschen im Garten, eine sinnvolle Funktion, um die Pumpe vor ständigem Neustart zu schützen. Bei Erreichen eines Maximalwertes wird die Pumpe vom Druckwächter ausgeschaltet.

Durchflussautomatik beim Hauswasserautomaten

Hauswasserautomaten verfügen im Gegensatz zu Hauswasserwerken über eine Durchflussautomatik. Die Durchflussautomatik sorgt dafür, dass die Pumpe automatisch eingeschaltet wird, wenn zum Beispiel ein Wasserhahn geöffnet wird. Wird der Wasserhahn geschlossen, sodass kein Wasser mehr durch die Pumpe fließt, schaltet diese sich automatisch ab. Jedoch läuft die Pumpe während der Wasserentnahme pausenlos.

Hauswasserwerk oder Hauswasserautomat? – Vor- und Nachteile

Hauswasserwerk
Hauswasserautomat
Definition
Hauswasserwerke verfügen über einen Druckbehälter.
Bei Hauswasserautomaten fehlt der Druckbehälter, jedoch verfügen diese über einen elektronischen Druckwächter bzw. Durchflussautomatik.
Wofür geeignet?
Für kurze, dosierte oder kleine Wasserentnahmen besser geeignet: z.B. Toilettenspülung, Dusche, Waschmaschinen, Spülmaschinen, Nutzwasser aus Brunnen
Für Arbeiten, bei denen man große Wassermengen benötigt und einen konstanten Druck: z.B. Bewässern von Gärten und Rasenflächen, Befüllen vom Pool, für Sprenkleranlagen
Vorteile 
Die Pumpe läuft nicht ständig
Ein Vorteil des Hauswasserautomaten ist, dass dieser platzsparender, leichter zu transportieren und komfortabler in der Handhabung ist.
Konstanter Druck;
Druck wird schneller aufgebaut

Zudem muss man sich keine Sorgen machen, dass die Membran irgendwann nicht mehr funktioniert.
Nachteile
Die Membran muss (wenn defekt) ausgetauscht werden. Bei einigen günstigen Hauswasserwerk-Modellen ist der Austausch gar nicht möglich.

Pumpe arbeitet pausenlos nach Start bis zu Beendigung der Wasserentnahme und Wiederherstellung des Leitungsdrucks.
Grundsätzlich ist das Hauswasserwerk anfälliger für Fehlfunktionen. Gerade bei etwas unsauberem Wasser können sich im Kessel Ablagerungen bilden und die Funktion des Hauswasserwerks einschränken.
Druckschwankungen im Leitungssystem

Welche Funktionen sind wichtig?

Je nach Einsatzzweck ist die Pumpleistung wichtig. Sollen große Rasenflächen bewässert werden, dann sollte die Pumpe eine Nennleistung von mindestens 1.500 Watt haben. Das entspricht einer stündlichen Fördermenge von bis zu 5.500 Litern. Energiesparender sind die Modelle mit einer Nennleistung von 1.000 Watt auch hiermit lassen sich Wassermengen von bis zu 3.000 – 4000 Litern pro Stunde befördern.
Hauswasserwerk - Teich abpumpen

Trockenlaufsicherung

Wenn es längere Zeit nicht geregnet hat, befindet sich häufig auch nicht mehr genügend Wasser in Brunnen oder Zisternen. Dann besteht die Gefahr, dass die Pumpe trocken läuft. Deshalb sollte beim Kauf eines Hauswasserwerks darauf geachtet werden, dass die Pumpe über eine integrierte Trockenlaufsicherung verfügt. Diese schaltet die Pumpe automatisch ab, wenn der Wasserspiegel zu niedrig ist.

Des Weiteren ist ein Rückflussverhinderer von Bedeutung, der verhindert, dass nach dem sich die Pumpe ausgeschalt hat, kein Wasser in Richtung Reservoir aus der Druckleitung zurück fließt.

Der Behälter sollte zudem über ein Überdruckventil verfügen. Dieses lässt automatisch Luft oder Gas ab, sollte der Druck im Kessel zu hoch werden. Des Weiteren verhindert ein Überhitzungsschutz, dass der Motor der Pumpe heiß läuft und ist vor allem bei Modelle zu finden, die ein wenig mehr kosten. Wenn die Hauswasserwerke schmutzwassergeeignet sind, dann können sie auch für das Abpumpen von Teichwasser verwendet werden.

Ein weiteres wichtiges Kaufkriterium ist die Lautstärke beim Betrieb. Hier sollte man sich unbedingt Testberichte von anderen Nutzern durchlesen, damit man den Kauf später nicht bereut.

Hauswasserautomat Einhell RG-AW 1139: Klein, aber stark!

Der Einhell RG-AW 1139 Hauswasserautomat ist vergleichsweise günstig zu kaufen und wird auf dieser Seite nun näher vorgestellt. Beim diesem Modell handelt es sich im Grunde um eine Pumpe, mit der Wasser, auch aus großer Tiefe heraus, gefördert werden kann. Die Pumpe saugt das Wasser an und befördert es mit einem maximalen Förderdruck von 4,8 bar zum Beispiel in den Gartenteich oder zu einem Sprinkleranlage für den Rasen. Der Hauswasserautomat hat eine Nennleistung von 1.100 Watt. Damit können maximal 4.100 Liter pro Stunde gefördert werden. Die maximale Förderhöhe liegt bei 48 Metern. Die Pumpe von Einhell läuft angenehm leise und der Wasserdruck ist für so ein kleines Gerät enorm. Vor allem ist der Druck schnell aufgebaut!

Bei dem Modell von Einhell sind zwei Schutzmechanismen verbaut. So verfügt das Gerät zunächst über einen Thermoschutzschalter (Überhitzungsschutz), der das Gerät automatisch abschaltet, wenn der Motor zu heiß wird. Darüber hinaus gibt es auch noch einen Trockenlaufschutz. Dieser schaltet das Gerät ab, sobald nicht mehr genügend Wasser im Reservoir vorhanden ist.

Die Pumpe von Einhell kann auch zum Absaugen von Teichwasser verwendet werden. Da sich, anders als in Zisternen, im Teichwasser oft auch reichlich Schmutz befindet, ist der Einhell Hauswasserautomat mit einem Vorfilter ausgerüstet. Dieser verhindert, dass Schmutz in das Innere der Pumpe gelangen kann. In der Praxis müsste man selbstverständlich darauf achten, dass dieser Filter regelmäßig gereinigt wird. Andernfalls kann kein Wasser mehr in die Pumpe laufen. Das beschädigt die Pumpe zwar nicht, da sie ja über einen Trockenlaufschutz und einen Überhitzungsschutz verfügt, der die Pumpe in einem solchen Fall automatisch abschaltet. Dennoch stoppt ein verstopfter Vorfilter die Bewässerung oder den Abpumpvorgang.

Rasensprenger mit Hauswasserwerk betreiben

Vergleich: Einhell 1139 vs. Metabo Hauswasserwerk HWW 4500/25 Inox

Mit einer Nennleistung von 1.300 Watt liegt die des Metabo Hauswasserwerks um 200 Watt etwas höher als bei dem Modell Einhell 1139. Daraus resultiert, dass das Modell von Metabo natürlich auch eine höhere Fördermenge hat. Die liegt bei 4.500 Litern in der Stunde. Insgesamt sind sich die beiden Modelle in der Leistung jedoch recht ähnlich. Die tatsächliche Fördermenge einer Pumpe hängt nämlich auch davon ab, welchen Durchmesser die Zu- und Ableitungen haben. Von der Verarbeitung her, ist das Metabo Modell mit seinem Edelstahl  Pumpengehäuse das robustere Gerät.

Anders als bei der Pumpe von Einhell verfügt das Modell von Metabo über einen Druckbehälter (Kessel), der eine Füllmenge von 24 Litern aufweist und aus massivem Stahl gefertigt ist. Dieser Kessel dient als Vorratsbehälter sorgt unter anderem dafür, dass bei der Entnahme kleinerer Wassermengen nicht sofort die Pumpe wieder eingeschaltet wird.

Das Hauswasserwerk von Metabo besitzt keinen integrierten Filter, der verhindert, dass Schmutz in die Pumpe gerät. Bei dem Modell von Einhell ist das der Fall. Allerdings kann die Pumpe von Metabo mit einem Filter aufgerüstet werden.

Das Hauswasserwerk von Metabo besitzt, wie das Modell von Einhell, einen Überhitzungsschutz. Dieser schaltet den Motor automatisch aus, sollte er zu heiß werden. Jedoch ist beim Metabo Modell kein Trockenlaufschutz integriert.

Der Kaufpreis der beiden Hauswasserwerke ist recht einheitlich. Welches Modell besser ist, das hängt vom Verwendungszweck ab. Wer das Hauswasserwerk nur für kurze oder kleine Wasserentnahmen nutzen möchte, wie z.B. Toilettenspülung, Dusche, Waschmaschine und Spülmaschine, sowie Nutzwasser aus Brunnen ist mit dem Metabo Modell besser bedient. Wer dagegen große Wasserentnahmen plant, z.B. Bewässern von Gärten und Rasenflächen, Befüllen vom Pool oder für Sprenkleranlagen, dann ist das Einhell Modell die bessere Wahl. Auch für den Fall, dass man nicht nur Brauchwasser befördern möchte, sondern auch Schmutzwasser aus Gartenteichen abpumpen möchte ohne zusätzliche Investitionen für einen Filter, ist das Modell von Einhell vorzuziehen, da der Vorfilter bereits integriert ist.

Hauswasserwerk & Hauswasserautomaten Tests

Hauswasserwerk Tests von Stiftung Warentest gab es bisher leider nicht (Stand: 09.03.2016). Jedoch wurden 9 Hauswasserautomaten von der Zeitschrift „selbst ist der Mann“ (07/2012) mit dem TÜV Rheinland getestet. Vor allem das Kärcher Modell BPE 5000/55 punktete mit seiner einfachen Bedienung, hoher Pumpleistung von 1400 Watt und einer maximalen Fördermenge von 4800 Liter pro Stunde. Bei dem Modell Einhell B9-AW 1136 wurde bemängelt, dass die Befüllung nicht ausreichend in der Bedienungsanleitung erklärt wird und das Güde HWA 1100 VF offenbarte Kennzeichnungsmängeln. Die Metab o HWA 4000 S zeigte sich mit einer begrenzten Saugleistung und einer komplizierten Inbetriebnahme und erhielt deshalb nur die Note „befriedigend“. Der KÄRCHER BPE 5000/55 Hauswasserautomat erhielt zwar die Note „sehr gut“, aber aufgrund des hohen Preises nur ein „befriedigend“ als es um das Preis-Leistungsverhältnis ging.

Noten aus dem Hauswasserautomaten Test:

  • KÄRCHER BPE 5000/55: sehr gut (1,4)
  • NEPTUN (BAUHAUS) NHA 110: gut (1,7)
  • EINHELL B9-AW 1136: gut (1,8)
  • GARDENA Comfort 4000/5 LCD: gut (2,0)
  • GÜDE HWA 1100 VF: gut (2,2)
  • METABO HWA 4000 S: befriedigend (2,8)
  • MAX BAHR HWA 3000 L:  befriedigend (2,9)
  • T.i.P. HWA 4500 WOX: befriedigend (3,0)
  • PRAKTiKER PHWA 3000: befriedigend (3,2)

Inbetriebnahme und Bedienung

Vor der Inbetriebnahme eines Hauswasserautomaten sollte unbedingt die Betreibsanleitung genau durchgelesen werden, um Fehler zu vermeiden. Hier geben wir einen Überblick über die Bedienung am Besipiel des Einhell RG-AW 1139.

Als Erstes wird die Saugleitung angeschlossen, mit der das Wasser in die Pumpe gesaugt wird. Dafür wird die Verwendung eines Rohrs oder Schlauchs mit einem Durchmesser von mindestens 25 mm empfohlen. Beträgt die Förderhöhe mehr als 5 Meter, dann sollte der Durchmesser bei 32 mm liegen.

Beim Verlegen der Saugleitung sollte die Pumpe stets der höchste Punkt sein. Außerdem sollte das Saugventil ausreichend tief im Wasser liegen, um ein Trockenlauf des Gerätes zu verhindern.

Im nächsten Schritt wird die Druckleitung angeschlossen. Bei Druckleitungen mit einem Durchmesser kleiner als dem vom Hersteller angegebenen Wert (hier 19 mm) verringert sich naturgemäß auch die Förderleistung.

Die Bedienung ist eigentlich ganz einfach. Zunächst einmal sollte die Pumpe standfest und waagerecht aufgestellt werden. Bei jedem Neuanschluss muss der Pumpenraum mit Wasser befüllt werden. Danach werden der Vorfilter und die Entlüftungsschraube wieder eingesetzt und die Druckleitung geöffnet. Nun wird das Gerät wird mit dem Stromnetz verbunden und eingeschaltet. Jetzt beginnt die Pumpe mit dem Ansaugen des Wassers. Nach der Verwendung wird das Gerät am Netzschalter wieder ausgeschaltet.

Filter Arten bei einem Hauswasserwerk

Nicht jedes Hauswasserwerk ist mit einem Filter ausgerüstet, der verhindert, dass Schmutz in das Innere der Pumpe gelangen kann. Ob das Hauswasserwerk mit einem Filter ausgestattet sein soll oder nicht, hängt davon ab wie rein das Wasser ist, das sie verwenden. Entnehmen Sie z.B. Regenwasser, ist ein Vorfilter sehr zu empfehlen. Bei Verwendung von Brunnenwasser können Sie auch ein Modell ohne Filter einsetzen.

Es existieren verschiedene Filter und Filtersysteme, die an einem Hauswasserwerk verbaut sein können. Bei vielen Vorfiltern handelt es sich um Filterkartuschen. Diese können nach dem Öffnen entweder ausgespült werden oder müssen bei starker Verschmutzung gegen neue ausgetauscht werden.

Dann gibt es noch Sandfilter. Diese Filter sind sinnvoll, wenn das Brauchwasser auch bakteriell gereinigt werden soll. Sandfilter sind verhältnismäßig wartungsarm und ein Austausch ist in der Regel erst nach mehreren Jahren notwendig. Der Sand kann durch Rückspülen ganz einfach gereinigt werden.

Unabhängig von der Art des Filters kann dieser seine Aufgabe nur erfüllen, wenn er regelmäßig gereinigt wird. Denn nur dann ist auch ein ungehinderter Wasserdurchfluss gewährleistet.

Weiterführende Links und Quellen zum Thema Hauswasserwerke

Weitere Infos zum Thema Hauswasserwerke erhalten Sie auch auf diese Seiten: dem Haustechnikforum für Regen- und Grauwassernutzung auf www.haustechnikdialog.de und auf www.gartenmagazin.net.

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